›Projekt Seerosenteich‹
Philipp Poisel
die Konzertreise geht weiter
 

Nach 24 ausverkauften Shows seiner Konzertreise ›Projekt Seerosenteich‹ nahm Philipp Poisel sein Varieté-Traumtheater-Zirkusshow-Konzert im Circus Krone in München live für ein Album und eine DVD (VÖ: Herbst) auf. Vor wenigen Wochen legte Philipp Poisel noch einmal nach und schickt das ›Projekt Seerosenteich‹ erneut auf Konzertreise: Nürnberg, München, Aachen, Luxemburg und Frankfurt sind die Stationen im Dezember – und die Fans sind begeistert: die Konzerte in der Alten Oper  Frankfurt und im Circus Krone München waren in kurzer Zeit ausverkauft!
Daher wir es 2013 im Januar und März nun noch einmal 14 Zusatzshows der Konzertreise mit dem programmatischen Titel ›Projekt Seerosenteich‹ geben. mehr 

Diese Konzerte markieren den Abschluss des Projektes ›Seerosenteich‹.

Dass Philipp Poisel inzwischen vielleicht doch so etwas wie ein Popstar geworden ist, war auf jeden Fall keine Absicht.  Nach zwei erfolgreichen Studioalben ›Wo fängt dein Himmel an?‹ (2008) und dem Top-Ten-Album ›Bis nach Toulouse‹ (2010), das weit über ein Jahr in den Charts stand und sich aktuell erneut in den Top 60 befindet, folgten immer größere Bühnen. Zudem steht momentan seine Kollaboration mit Max Herre, ein feines Stück namens ›Wolke 7‹, auf Platz 6 der Singlecharts. Trotz des großen Erfolges und über einer viertel Million verkaufter Einheiten der ersten beiden Alben - beide inzwischen mit Gold geadelt - erwehrte sich Poisel der üblichen Klischees der Popmusik.   Nach einem langen Festival-Sommer 2011 wollte er zurück zu jenen Momenten, die seine Konzerte in den Anfangsjahren für ihn und seine Fans besonders machten. Irgendwie seinen eigenen Kosmos für die Zuhörer öffnen. Die Idee zum ›Projekt Seerosenteich‹ war geboren!
Das Ergebnis ist etwas, das der gegenwärtige Musikmarkt oft vermissen lässt – etwas Bleibendes, dennoch Flüchtiges, das sich eigentlich nur den Glücklichen vollständig offenbart hat, die ein Ticket ergattern können. Denn was an diesen Abenden von Poisel und seinen Mitstreitern auf die Bühne gezaubert wird, bewegt sich traumtänzelnd zwischen Unplugged Konzert, Varieté und Theater. Für jeden Song gibt es ein eigens angefertigtes, handbemaltes Bühnenbild – in den Umbaupausen werden kleine Zirkuskunststücke aufgeführt. Musikalisch wird das Spektrum um ein vierköpfiges Streichquartett, ein altes Klavier und eine engelsgleich singende Alin Coen erweitert.   Philipp Poisel hat es mit dem ›Projekt Seerosenteich‹ geschafft, sich ganz unaufgeregt als der große deutsche Songwriter zu präsentieren, der er von Anfang an war.  Eben ein Künstler – kein Popstar. weniger 

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