Satellite Stories
In Finnland ist es oftmals kalt, düster und unbehaglich. Da hat man genügend Zeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. So auch Satellite Stories. Diese Finnen haben eine eigene Rezeptur:
Frischer Indie und Tanzlaune, das Gefühl spricht man ihrer Musik nicht ab. Und man weiß es einfach besser: Song für Song. Hit für Hit. Das bleibt im Ohr. Vorbilder müssen da zwingend Bands wie Phoenix, The Wombats und Vampire Weekend sein. Und es ist ja nicht so, dass man hier auf einer Welle reitet. Die jungen Finnen verstehen es, eingängige, poppige Melodien mit dem nötigen Charme zu Ohrwürmern zu machen. Ein Phänomen.
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Bekannt sind Satellite Stories wohl auch durch ihre Energie-geladenen Liveshows, man heimste hier in Windeseile den Titel einer ›Indie-Party-Band‹ ein und man beließ es nicht einfach dabei: Es folgte das Debüt ›Phrases To Break The Ice‹ im Spätsommer 2012 und die Platte hielt was sie versprach: Tanzbare Indie-Hits en masse, das richtige Händchen für im Ohr bleibende Melodien. Die erste Single ›Sirens‹ chartete bei hypem.com glatt auf Nummer eins in der Liste der ›most popular bands‹ und fand gleichzeitig ihren Weg auf jede Tanzfläche der Republik. Schnell machte das renommierte britische Musikmagazin Satellite Stories zum rechtmäßigen Nachfolger von Two Door Cinema Club! Der Weg für die Finnen auf die Bühnen der Welt war somit geebnet.
Die zweite Single namens ›Kids Aren't Save In the Metro‹ folgt (22.2.) - sie schlug vorab in den Trendcharts (trendcharts.de) gleich auf Platz 4 ein!
»Looking for the next Two Door Cinema Club? Go to Finland. Shrill tremolo guitar riffs and catchy vocal hooks about adolescent romance.« NME
»Energetic Fins who specialise in bright sounding indie pop.« Q Magazine
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