Ásgeirasgeir
supports: Axel Flóvent  |  Tusks

In der Vergangenheit wurde Ásgeir, der für seinen seidig-geschmeidigen Falsettgesang bekannt ist, mit Künstlern wie Bon Iver, James Blake und Kings of Convenience verglichen. Auf seinem neuen Album ›Afterglow‹ (VÖ 5. Mai) perfektioniert er jedoch seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stil. Obwohl das Album zweifellos Ausdruck einer sehr dunklen Seite ist, birgt es in seinem Kern eine unbezwingbare Hoffnung. Ásgeir selbst sagt über ›Afterglow‹: »Ich glaube, ich habe damit schon jetzt sehr viel erreicht. Ich habe mich selbst besser kennengelernt und fühle mich sehr viel gereifter. Das liegt nicht allein am Album, aber die Musik hat definitiv dazu beigetragen.«
Auf seine zahllosen Fans wirkte die unverblümte emotionale Aufrichtigkeit bisher wie eine Katharsis. Jetzt hat Ásgeir gelernt, die erlösende Wirkung seiner Musik auch für sich selbst zu nutzen. »Es wäre allerdings schon toll, wenn andere das alles auch gut fänden«, fügt er lächelnd hinzu.
Bei einem Album, das Genregrenzen so sachte überschreitet und dabei so bewegend ist wie das erstaunliche ›Afterglow‹, braucht er sich darüber keine Sorgen zu machen. Machen wir uns auch nicht, schon gar nicht live...

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