Maggie Rogers

»Bis vor kurzem schrieb ich ein Traumtagebuch«, so beschreibt die erst 23‑jährige Maggie Rogers ihren kometenhaften Aufstieg, »und in dem Moment, wo ich damit aufhörte, geriet mein eigenes Leben zu einem Traum.« Anders lassen sich die Ereignisse rund um diese wunderbare, ätherisch natürliche Sängerin, Gitarristin und Songwriterin kaum beschreiben.
Der Song, mit dem alles begann, hört auf den Titel ›Alaska‹ und hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der größten viralen Hits entwickelt. Mehr als 3,4 Millionen Plays auf SoundCloud, rund eine Million monatliche Hörer auf Spotify. Selbst Pharrell Williams war nach dem ersten Hören von ›Alaska‹ mehrere Minuten sprachlos und den Tränen nahe. Von Maggie Rogers werden wir noch eine Menge hören.
Am 17. Februar erschien ihre erste Major-Label-EP ›Now That The Light Is Fading‹, die sofort auf Platz 4 der US-Heatseekers-Charts stieg. Am 27. Juni kommt die junge Musikerin, die auf höchst spielerische Weise Pop, R'n'B, Folk und elektronische Elemente miteinander kombiniert, für eine exklusive Show ins Gruenspan.

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