Rhye

Wenn bereits ihr 2013er Debut ›Woman‹ von Pitchfork, The New York Times, The Guardian und unzähligen mehr unisono als »best new album« gefeiert wird, muss was dran sein an der musikalischen Erfahrung namens Rhye. Emotionale Klavierlinien und kraftvolle Drums treffen auf knarzige Analogsynthesizer und ergreifenden Falsettogesang – addiert man jetzt noch die für Rhye typisch komplexen Arrangements und ihr gekonntes, vom R'n'B inspiriertes Songwriting, erhält man Musik von höchst berührender Intimität. Durch die mehrdeutigen, nicht wirklich greifbaren Visuals ihrer Videos spielt die Band bewusst mit mystischer Nicht-Präsenz, die hervorragend zu ihrer Musik passt.
Nach dem durchschlagenden Erfolg ihres Debuts wurde die Nachfrage nach Konzerten von Rhye immer größer - und so machte die Band mit Hilfe namhafter Live Musiker aus dem ehemals als Studioprojekt angelegten Kollektiv über die Jahre ein gefragtes Livephänomen, das bereits auf Festivals wie Coachella oder Pitchfork zu begeistern wusste! Für 2018 ist der Nachfolger zu ›Woman‹ angekündigt, weshalb im Zuge der Veröffentlichung auch eine Tournee ansteht, die vorsieht, dass auch Hamburg in den Genuss der einmaligen Rhye-Erfahrung kommt!


»Aesthetic overdose« kollektivindividualismus.de

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