Dark Rooms

Der studierte Violinist und Komponist Daniel Hart ist ein besonderer musikalischer Grenzgänger zwischen Klassik, Kammerpop und elektronisch verziertem Indie. In seiner Heimat USA hat er sich einen Namen gemacht als Komponist virtuoser Filmmusiken, sowie als Mitglied zahlreicher Formationen, darunter The Polyphonic Spree, St., Vincent, Other Lives und Broken Social Scene. Doch sein gegenwärtiges Hauptinteresse gilt seiner eigenen Formation Dark Rooms, einem Quartett, das laut eigener Definition im Spannungsbogen ›zwischen den Isley Brothers, David Byrne und Sigur Rós‹ agiert. Im Ergebnis steht, wie auch das 2017 erschienene, zweite Dark Rooms-Album ›Distraction Sickness‹ belegt, erstaunlich bezugsoffene Musik zwischen Klassik, Pop und Elektronik, die für sich genommen funktioniert wie ein vitaler Film im eigenen Kopfkino. Ihre Konzerte sind besondere Abende mystischer Entrückung, die man nun auch zwischen dem 18. und 21. Oktober im Rahmen dreier Deutschland-Shows in Köln, Hamburg und Berlin live erleben kann.

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