Goose

Genre: Urban

Goose: Belgische Dance Rocker kommen mit viertem Album ›What You Need‹ zurück auf deutsche Bühnen!

Dem belgischen Quartett gelingt es seit jeher, verschiedenste Lager zu vereinen: Rocker und Raver, Minimalisten und Maximalisten, Techno-Heads und Indie-Dance-Kids – mühelos bringen Goose zusammen, was unvereinbar scheint – und zwar so, als hätte es immer schon zusammengehört. Ihr Sound vereint Dance Grooves mit Rock-Elementen und Elektronica mit einer gehörigen Portion Punk im Sinn. mehr 


Dabei haben Mickael Karkousse, David Martijn, Tom Coghre und Bert Libeert sich nie auf altbewährte Soundmuster verlassen, sondern immer auf Neuland gesetzt und alles dafür getan, Vorurteile und vermeintliche Grenzen aufzubrechen. Das gemeinsame Gefühl, in einer Band zu sein, ist, was sie antreibt. Goose schreiben, proben und spielen ihre Songs im Grunde wie jede Rockband – und doch passiert bei ihren Konzerten etwas mit Band und Publikum, das man so nur von ekstatischen DJ- Sets kennt – ein kollektiver Rausch auf beiden Seiten! Ein Rockpublikum holen sie dabei genau so ab wie eine Dance-Crowd – und das gelingt nur sehr wenigen. Fragt man The Prodigy, könnten sie ebenfalls wissen, wie das funktioniert. Doch Leute verändern sich. Sie werden erwachsen. Bands geht es nicht anders. Die, die am längsten relevant bleiben, sind die Bands, die sich kontinuierlich weiterentwickeln. Doch wie entwickelt man sich als Band, wenn alles geht und alle Grenzen aufgehoben sind?
Ihr viertes Album ›What You Need‹ liefert die Antwort umgehend: Goose klingen deutlich gereifter. Wo es früher vornehmlich darum ging, wie der jeweilige Song live funktionieren würde, stehen die Melodien der Songs auf dem neuen Werk erheblich mehr im Vordergrund. Auch die Themen der Texte sind nachdenklicher und reifer – sie behandeln Einsamkeit, Isolation, Reue – aber genauso auch Liebe, Wärme und Euphorie. Man bekommt den Eindruck, dass Goose inzwischen lang genug dabei sind, um ganz genau zu wissen, wo ihr musikalischer Fokus liegt und sich dort noch intensiver reinarbeiten als auf den vorherigen Werken. Mehr Emotionalität zulassen. Steht ihnen ausserordentlich gut.

Es ist ein wenig so, als würde man an einen Ort zurückzukehren, an dem man einst eine phänomenale Party erlebt hat – nur ist dieses Mal das Essen besser und der Wein teurer. Das Grinsen, das einem diese Umgebung ins Gesicht zaubert, ist genauso breit wie vorher – aber man grinst nun aus anderen Gründen.

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