Sparks

Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Nach der sehr erfolgreichen Kollaboration mit Franz Ferdinand unter dem Projektnamen ›FFS‹ (2015), kehren Sparks mit ihrem nunmehr 22. Studioalbum ›Hippopotamus‹ zurück.

Das Werk ist von den Sparks selbst produziert und wurde in Los Angeles aufgenommen. Das Bruderpaar Ron Mael (key) und Russell Mael (voc) ist unter dem Namen Sparks seit 1971 musikalisch aktiv. Ihre ausgefeilten, oft tragisch-komischen Texte, der sympathisch-schräge Blick auf die Popkultur, ihr zuweilen theatralisches Auftreten und nicht zuletzt Russell Maels Falsett-Gesang sind längst ihr Markenzeichen.
Zu ihren großen Hits gehören ›This Town Ain't Big Enough for Both of Us‹ und ›The Number One Song in Heaven‹; letzterer entstand Ende der 70er Jahre in Zusammenarbeit mit Giorgio Moroder. ›When Do I Get To Sing My Way‹ von dem Album ›Gratuitous Sax & Senseless Violins‹ war 1994 der meistgespielte Song im deutschen Radio. Der elegante Techno-Pop dieses Albums konnte vor allem in Europa viele Fans gewinnen. Mit ihren jüngsten Werken ›Lil' Beethoven‹ (2002), ›Hello Young Lovers‹ (2006) und ›Exotic Creatures of the Deep‹ (2008) verfeinerten sie ihre musikalische Rezeptur nochmals und kombinierten cleveren Electro-Pop mit komplexen orchestralen Arrangements. Diese Entwicklung schreibt ›Hippopotamus‹ fort, spart dabei aber keinesfalls an wundervollen Melodien.

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