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MIU
Über MIU
Vor rund 10 Jahren fliegt die Hamburgerin Miu nach New York, spielt im legendären „The Bitter End“ und schmeißt danach ihren Job in der Werbung. Ihre musikalische Vision: Retroinspirierter Soulpop in zeitgemäßem Produktionsgewand verbunden mit ernsten und nachdenklichen Themen einer jungen Frau, die mit sich und der Welt hadert. Indie hat sie ihre Songs in den ARD Tatort, zu Netflix oder Marken wie Montblanc gebracht, war die erste Künstlerin, die in Elbphilharmonie spielte - noch vor der Eröffnung, spielte Support für Acts wie Macy Gray, Gianna Nannini, Leon Bridges, Stefanie Heinzmann und brachte ihre letzten beiden Alben crowdfundingfinanziert in die Charts.
Vor rund 10 Jahren fliegt die Hamburgerin Miu nach New York.
Dort spielt sie im berühmten Club „The Bitter End“.
Danach kündigt sie ihren Job in der Werbung.
Sie hat eine musikalische Vision.
Sie möchte Retro-Soulpop machen.
Retro bedeutet: Es klingt wie früher.
Der Sound soll aber modern sein.
Ihre Lieder haben ernste Themen.
Es geht um eine junge Frau.
Diese Frau hat Probleme mit sich und der Welt.
Miu hat ihre Songs in den ARD Tatort gebracht.
Auch bei Netflix kann man ihre Musik hören.
Marken wie Montblanc nutzen ihre Lieder.
Sie war die erste Künstlerin in der Elbphilharmonie.
Das war noch vor der Eröffnung.
Sie spielte als Vorgruppe für bekannte Musiker.
Zum Beispiel Macy Gray und Gianna Nannini.
Auch für Leon Bridges und Stefanie Heinzmann.
Ihre letzten beiden Alben hat sie mit Crowdfunding gemacht.
Crowdfunding bedeutet: Viele Menschen geben Geld.
So kamen die Alben in die Charts.