Johannes Oerding

Genre: Singer/Songwriter

»Oft sind Anfang und Ende der gleiche Punkt« lautet die erste Zeile von ›Kreise‹, dem Titelsong des fünften Albums von Johannes Oerding. Diese Aussage ist durchaus programmatisch zu verstehen, denn um genau diesen Moment geht es hier. Ein Kreis, der sich schließt, ist immer Sinnbild einer Zeitenwende, die gleichermaßen Rückschau wie Ausblick enthält. Deshalb hätte Oerding keinen treffenderen Titel wählen können.
Wenn sich ein Künstler, der in seiner konstant ansteigenden Karriere auf gold- und platinveredelte Alben sowie ausverkaufte Tourneen in immer größeren Hallen zurückblicken kann, an die Arbeit zu neuen Songs macht, steht er – wie jeder Songwriter mit Anspruch – vor der großen Herausforderung, musikalisch wie textlich Orte zu finden, an denen er noch nicht war. Sich treu zu bleiben und dabei dennoch neue Wege zu gehen. Nicht wenige Künstler halten in so einem Moment vorsichtshalber an Bewährtem fest – andere wiederum blühen geradezu auf, weil sie niemandem mehr etwas beweisen müssen und bringen mit genau dieser Freiheit im Rücken die Essenz ihres bisherigen Schaffens gekonnt auf den Punkt.
Johannes Oerding gelingt es wie keinem anderen deutschen Pop-Songwriter zurzeit, in seinen Songs und Texten eine direkte emotionale Verbindung zu seinen Zuhörern herzustellen, die jedem einzelnen das Gefühl vermittelt, er würde nur für ihn persönlich singen. Diese Qualität zeichnet selbstverständlich auch ›Kreise‹ aus. Der erkennbare Reifungsprozess, der sich in seinen neuen Texten widerspiegelt, macht deutlich, dass Oerding inzwischen sehr viel mehr erlebt hat als zu Zeiten seines Debuts.


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