Alan Parsons Live Project

Genre: Rock

Passend zum 40. Geburtstag des gefeierten Albums  ›I Robot‹ (1977) bereitet sich die mit 11 Grammys nominierte Musik-Ikone Alan Parsons auf seine in Deutschland startende Welttournee vor.
›I Robot‹ wird erstmals in seiner gesamten Länge präsentiert. Aber auch Hits wie  ›Sirius‹, ›Eye In The Sky‹, ›Time‹,  ›Don’t Answer Me‹ und noch viele weitere werden bei den Konzerten zu hören sein.
Auf einer Pressekonferenz merkte Parsons an: »Es war eine Herausforderung, manche Songs des Albums für eine Live-Performance aufzuarbeiten. Vor vierzig Jahren hätte ich nie gedacht, dass wir einmal in der Lage sein werden, das Album komplett live zu performen. Die Band hat alle Vocal- und Instrumentalspuren zusammen gebracht und damit einen fantastischen Job gemacht. Wir alle freuen uns sehr darauf, es von Anfang bis Ende zu spielen. Das Album wurde 1977 als Konzeptalbum aufgenommen und verdient es neu interpretiert auf der Bühne als Gesamtwerk gespielt zu werden. Ohne Unterbrechung.« mehr 


Kaum zu glauben, aber es ist inzwischen 43 Jahre her, dass Alan Parsons als Toningenieur von Pink Floyds Meisterwerk ›Dark Side Of The Moon‹ zu weltweiter Aufmerksamkeit gelangte. Vor genau 40 Jahren veröffentlichte er mit seinem Alan Parsons Project ›Tales Of Mystery And Imagination‹ und trat mit seinem musikalischen Partner Eric Woolfson selbst als Künstler ins Rampenlicht – Grund genug, jetzt eine Tournee zu spielen, auf der alle Hits seiner Karriere gebührend gefeiert werden!

Als Alan Parsons mit 19 Jahren den Job in den Abbey Road Studios ergattern konnte, war schnell klar, dass die Welt der Sounds sein Leben bestimmen würde. Neben den Tätigkeiten als Soundingenieur für Pink Floyd betreute er auch ›Abbey Road‹ und ›Let It Be‹, die beiden letzten Alben der Beatles. Als Produzent machte er sich durch die Zusammenarbeiten mit Pilot, John Miles, Ambrosia und Al Stewart einen Namen, bevor er ab 1974 mit seinem Manager und Kreativ-Partner Eric Woolfson selbst begann, als Musiker mit dem Alan Parsons Project in Erscheinung zu treten. Schon das Debut von 1976 war der Auftakt zu einer Erfolgsgeschichte, die sich sage und schreibe über neun Alben (u.a. ›I Robot‹, ›Pyramid‹, ›Eye In The Sky‹, ›Vulture Culture‹. ›Stereotomy‹) durch nahezu die gesamten Achtziger Jahre fortschreiben sollte. Nachdem Woolfson und Parsons entschlossen, getrennte Wege uzu verfolgen, formierte Alan Parsons mit dem Alan Parsons Live Project seine fulminante sechsköpfige Live Band, die seinen unzähligen Hits mit ihrem perfekt arrangiertem Sound auch im Konzert mehr als gerecht wird.

In diesem Jahr hat Alan Parsons ein Livealbum mit dem Alan Parsons Symphonic Project veröffentlicht, auf dem all seine Klassiker gemeinsam mit seiner Band und einem 70-köpfigen Symphonieorchester zu hören sind – ein im Wortsinne umwerfendes und einmaliges Klangerlebnis.  

»Unterhaltung auf hohem Niveau!« Hamburger Abendblatt

»Es ist Gänsehautfeeling und der Saal brennt.« Regioactive (Mainz)

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