Sad13

Mit Sad13 hat Sadie Dupuis ihre Solo-Karriere gestartet. Aufs Neue, möchte man anfügen. Vielen ist die sympathische Sängerin als Frontfrau und Songwriterin der Rumpelpopper von Speedy Ortiz bekannt. Ironischer Weise war Speedy Ortiz bei seiner Gründung 2011 auch als Soloprojekt geplant, Dupuis' drei Mitstreiter Matt Robidoux (Gitarre), Darl Ferm (Bass) und Mike Falcone (Schlagzeug) stießen erst später dazu. Doch bei Sad13 ist alles anders. »Ich wollte Songs schreiben, die das Gegenteil von ›Genie In A Bottle‹ oder ›The Boy Is Mine‹ sind«, erklärte die Sängerin ihren Ausflug in die Synthie-Pop-Welt. »Lieder, die positive Zustimmung in die Herzen bringen und Freundschaft unter Frauen betonen sollen, um so die giftige Eifersucht und Eigentümerschaft zu deeskalieren, die oftmals im Zentrum romantischer Pop-Songs steht.«
Die elf Stücke von ›Slugger‹ entstanden innerhalb von 14 Tagen mehr oder weniger im Schlafzimmer, nachdem Dupuis Anfang 2016 nach Philadelphia übersiedelte. Sie basieren auf Gesang, Gitarre und Synthiemelodien, die Dupuis am Laptop bastelte. Für die Beats sorgte Julian Fader am Schlagzeug, mit dem Dupuis einst bei Quilty spielte, und der heute bei Ava Luna zugange ist. ›Slugger‹ wurde von Dupuis selbst produziert. Den Mix besorgte Gabe Wax (Beirut, Wye Oak, Boots), das Mastering Emily Lazar (Sia, HAIM, Sky Ferreira).



»Speedy Ortiz's Sadie Dupuis steps out with a self-produced solo album that's all about positivity, in all caps and probably punctuated with multiple exclamation points.« pitchfork.com

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