Herbie Hancock
Herbie Hancock (p)   James Genus (b)   Trevor Lawrence Jr.  (dr)   Terrace Martin (key, sax)  

Im sechsten Jahrzehnt seiner unvergleichlichen Karriere gehört Pianist und Komponist Herbie Hancock zu den stilprägendsten und wandlungsfähigsten Persönlichkeiten des modernen Jazz. Von seinen Anfängen mit Soul-Jazz über die Zeit in Miles Davis' Quintett und den technopoppigen Erfolgsausflügen der späten Siebziger bis hin zu der Rückkehr zum anspruchsvollen Mainstream der Gegenwart gibt es kein Feld, auf dem er keine Spuren hinterlassen hätte. Dabei hat er immer wieder Grenzen durchbrochen, Musikgenres gesprengt und trotzdem seinen unverkennbaren Stil bewahrt. Deswegen gilt der inzwischen zwölffache (!) Grammy-Preisträger und Musikpionier für viele als einer der furchtlosesten und vielseitigsten Jazzmusiker überhaupt.
Es gibt wenige Künstler in der Musikindustrie, die mehr Einfluss auf akustischen und elektronischen Jazz und R&B hatten als Herbie Hancock. Der unsterbliche Miles Davis schrieb dazu in seiner Autobiographie: »Herbie war der nächste Schritt nach Bud Powell und Thelonious Monk, und bisher habe ich keinen gehört, der ihm folgen könnte.« 

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